Offerten sind vorhanden, aber nicht nutzbar.
Es ist sichtbar, wie viele Angebote geschrieben wurden. Unklar bleibt, welche Angebotsarten, Kundengruppen oder Projektgrössen wirklich profitabel sind.
Viele Bau-, HLKS- und Elektrofirmen haben Offerten, Rapporte, Projektzeiten und Nachkalkulationen bereits digital vorliegen. Der Hebel liegt oft nicht im nächsten System, sondern in der richtigen Auswertungsschicht darüber.
Die Prozessanalyse ist für Betriebe gedacht, die nicht zuerst über Software sprechen wollen, sondern über Zeit, Marge, Nachkalkulation und bessere Entscheidungen.
Es ist sichtbar, wie viele Angebote geschrieben wurden. Unklar bleibt, welche Angebotsarten, Kundengruppen oder Projektgrössen wirklich profitabel sind.
Projektzeiten, Material, Nachträge und Serviceaufträge werden dokumentiert, aber nicht konsequent für Entscheidungen, Preise oder Vertriebsfokus verwendet.
Das Kernsystem bleibt wichtig. Daneben entstehen Listen, Chatverläufe und manuelle Auswertungen, weil die operative Sicht für die Führung fehlt.
Wenn mehrere Fragen nicht klar beantwortet werden können, lohnt sich eine kurze Prozessanalyse. Ziel ist nicht ein Grossprojekt, sondern die beste erste Auswertung oder Prozessschicht.
Wissen Sie nicht nur Umsatz und Anzahl, sondern auch Angebotsart, Abschlussquote und spätere Profitabilität?
Ist sichtbar, welche Nachträge entstehen, dokumentiert werden und effektiv verrechnet werden?
Können Projektleitung und Geschäftsleitung erkennen, welche Aufträge operativ überproportional viel Aufwand verursachen?
Gibt es einen klaren Follow-up-Prozess nach Offerte, Website-Anfrage oder Empfehlung?
Werden wiederkehrende Servicearbeiten, kleine Aufträge und grössere Projekte separat gesteuert?
Welche Auswertungen werden neben dem ERP manuell gepflegt, weil die richtige Sicht fehlt?
Kann die Firma Kundentypen, Regionen oder Auftragsarten nach Aufwand und Marge vergleichen?
Welche Warnsignale kommen erst nach Projektabschluss statt während der laufenden Steuerung?
Geht es um Preise, Personalplanung, Material, Offerten, Nachkalkulation, Service oder Vertrieb?
Welche Datenquellen müssten verbunden werden, damit der grösste Hebel schnell prüfbar wird?
Die Analyse trennt zwischen echten Prozesshebeln und Softwarewünschen. So bleibt die Umsetzung pragmatisch und anschlussfähig an bestehende Systeme.
Welche Entscheidung soll besser werden: Marge, Follow-up, Auslastung, Nachträge oder Projekttransparenz?
ERP, Excel, Rapporte, Offerten, Service und CRM werden nicht bewertet, sondern auf Nutzbarkeit und Lücken geprüft.
Statt alles neu zu bauen, wird der sinnvollste erste Layer definiert: Dashboard, Schnittstelle, Formular, Workflow oder Follow-up-System.
Wenn der Hebel passt, entsteht ein kurzer Umsetzungsplan mit Aufwand, Datenbedarf, Nutzen und nächstem Schritt.
Beschreiben Sie kurz, wo aktuell Übersicht fehlt. Wir ordnen ein, ob ein Datenpotenzial-Check, ein Dashboard, ein Follow-up-Prozess oder zuerst ein anderes Thema sinnvoll ist.
Nein. Der erste Schritt ist meistens, bestehende Systeme und Daten besser nutzbar zu machen. Ein ERP-Wechsel ist nur dann sinnvoll, wenn das Kernsystem wirklich bremst.
Für das Erstgespräch reichen Beispiele: Offertenprozess, Nachkalkulation, Rapporte, Excel-Auswertungen oder ein konkretes Problem aus dem Alltag.
Nein. Die Seite ist auf Bau, HLKS und Elektro zugeschnitten, funktioniert aber auch für andere Schweizer KMU mit Projekt-, Service- oder Angebotsprozessen.
Wenn ein Hebel sichtbar wird, folgt ein pragmatischer Vorschlag: Dashboard, Schnittstelle, Prozess-Workflow, Website-/Lead-Follow-up oder ein kleiner Prototyp.