Einsatz- und Stellvertretungsplanung
Schichten, Qualifikationen, Absenzen und Ersatz werden in einem führbaren Ablauf verbunden.
Lengacher & Partner verbindet Prozesse, Software und KI für Schweizer Reinigungsunternehmen. Wir starten mit einem klar abgegrenzten Engpass und bauen eine Lösung, die sich im Tagesgeschäft messen lässt.
Bei mehreren Objekten, wechselnden Teams und kurzfristigen Ausfällen entstehen die grössten Reibungsverluste meist an den Übergaben. Einsatzpläne werden separat geführt, Rapporte kommen verspätet, Reklamationen verlieren Kontext und Objektwissen bleibt bei einzelnen Personen.
Schichten, Qualifikationen, Absenzen und Ersatz werden in einem führbaren Ablauf verbunden.
Mitarbeitende dokumentieren Leistung, Abweichung, Foto und offene Punkte direkt am Objekt.
Prüfpunkte, Fristen, Verantwortlichkeiten und Korrekturen werden nachvollziehbar geführt.
Zutritt, Schlüssel, Leistungsverzeichnis, Besonderheiten und Sicherheitsinformationen bleiben auffindbar.
Freigegebene Zeiten und Zuschläge werden strukturiert für bestehende Systeme vorbereitet.
Wir prüfen zuerst, was ERP, Zeiterfassung und Ablage bereits leisten, bevor neue Software entsteht.
Standardsoftware passt, wenn der Kernprozess marktüblich ist und das Team den Standard übernehmen kann. Eine Integration ist sinnvoll, wenn gute Einzelsysteme vorhanden sind, Daten aber doppelt erfasst werden. Individuelle Software lohnt sich bei einem wiederkehrenden, betriebsprägenden Ablauf, den Standardlösungen nicht sauber abbilden.
Unser Grundsatz: kein Grossprojekt ohne belastbaren Prozess. Im ersten Gespräch ordnen wir Engpass, Datenquellen, Rollen und Zielgrösse ein. Danach folgt entweder eine klare Empfehlung für bestehende Software oder ein messbarer Pilot.
Wir wählen einen Prozess mit häufigem Volumen und klarer Verantwortung.
Systeme, Daten, Ausnahmen und Übergaben werden mit den beteiligten Rollen geprüft.
Ein Objekt oder Team arbeitet mit echten Daten. Nutzung, Qualität und Bearbeitungszeit werden gemessen.
Weiterführen, anpassen oder stoppen: Die Entscheidung basiert auf Pilotdaten statt Annahmen.
Der Ansatz richtet sich besonders an Schweizer Reinigungs- und Facility-Service-Unternehmen mit ungefähr 15 bis 150 Mitarbeitenden, mehreren Kundenobjekten und wiederkehrender Koordination zwischen Disposition, Objektleitung, Mitarbeitenden und Administration. Kleinere oder grössere Betriebe können ebenfalls passen, wenn ein klarer Prozess ausreichend Volumen hat.
Nein. Ein bestehendes System wird nur ersetzt, wenn es nachweislich der Engpass ist. Häufig reicht eine bessere Konfiguration, Integration oder mobile Ergänzung.
Zum Beispiel bei der Suche in Objektwissen, beim Strukturieren von Meldungen oder beim Erkennen fehlender Angaben. Freigaben, Personalentscheide und Qualitätsbeurteilungen bleiben bei verantwortlichen Personen.
Wir klären Zweck, Rollen, Zugriffe und Aufbewahrung bereits im Pilot. Erfasst werden nur Daten, die der definierte Prozess wirklich benötigt.
In 30 Minuten prüfen wir den aktuellen Engpass, vorhandene Systeme, eine mögliche Pilotgrenze und die passende nächste Entscheidung.
Die vier wichtigsten Einstiege zu Digitalisierung, Software, Nachweisen und KI.
Cluster öffnen → StartpunktDen ersten Prozess priorisieren und einen messbaren Pilot abgrenzen.
Artikel lesen → EntscheidungStandardsoftware, Integration oder individuelle Ergänzung strukturiert vergleichen.
Artikel lesen →Bringen Sie einen konkreten Engpass mit. Sie erhalten eine erste Einordnung: Standardsoftware, Integration oder ReinPilot.
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