Marge kommt zu spät
Projektresultate werden erst nach Abschluss oder im Jahresabschluss sichtbar; operative Korrekturen sind dann nicht mehr möglich.
Wir verbinden Offerten, Budgets, Stunden, Material, Fremdleistungen, Nachträge und Rechnungen in einer verständlichen Steuerungsschicht über Ihren bestehenden Systemen. Der Einstieg ist ein Daten- und Nachkalkulations-Check mit einem begrenzten Prototyp.
Das Nachkalkulations-Dashboard ist eine L&P-Leistung zur Prozess-, KPI- und Datenstrukturierung. Es ist keine pauschale Standardsoftware und kein reines BI-Designprojekt. Je Systemlandschaft wird die technische Umsetzung mit internen Ressourcen oder einem passenden Softwarepartner realisiert. Anbieter, Hosting, Datenverarbeitung und Support werden projektspezifisch geklärt.
Viele Betriebe haben volle Auftragsbücher und trotzdem schwankende Margen. Die Daten sind oft vorhanden, aber nicht entscheidungsfähig verbunden. Offerte, Leistung, Stunden, Material, Nachtrag, Teilrechnung und Schlussrechnung ergeben erst gemeinsam ein belastbares Projektbild.
Projektresultate werden erst nach Abschluss oder im Jahresabschluss sichtbar; operative Korrekturen sind dann nicht mehr möglich.
Offertstruktur, Budget, Stundenbuchung und Kostenstellen verwenden unterschiedliche Logiken und Granularitäten.
Zusatzaufwand wird erkannt, aber nicht konsequent dokumentiert, freigegeben, fakturiert und im Forecast berücksichtigt.
Bestellungen, Lager, Lieferantenrechnungen und Subunternehmerkosten werden verspätet oder projektfremd zugeordnet.
Leistung, fakturierter Umsatz und offene Arbeit werden nicht gemeinsam betrachtet; Liquidität und Ergebniswirkung werden verwechselt.
Projektleiter und Administration bauen parallele Listen, deren Definitionen und Aktualität nicht übereinstimmen.
Das Dashboard beginnt nicht mit einem Chart. Zuerst werden Geschäftsfragen, KPI-Definitionen, Datenquellen, Verantwortlichkeiten und Aktualisierung festgelegt. Danach entsteht eine Auswertungsschicht, die bestehende ERP-, Zeit-, Rapport-, Einkaufs- und Rechnungsdaten zusammenführt.
Auftragswert, Budget, Kosten, fakturiert, WIP, Deckungsbeitrag, Marge, Forecast und Risikostatus pro Projekt.
Ein gemeinsames Projektbild.Kalkulierte, geplante, gebuchte und prognostizierte Stunden nach Phase, Team, Leistung oder Kostenstelle.
Frühwarnung für Produktivitätsabweichungen.Budget, Bestellung, Wareneingang, Rechnung und effektive Zuordnung zum Projekt.
Kostenrisiken und Zuordnungsfehler erkennen.Identifiziert, dokumentiert, angeboten, freigegeben, ausgeführt, fakturiert und offen.
Zusatzleistung konsequent in Umsatz und Forecast überführen.Erbrachte Leistung, Teilrechnungen, offene Abrechnung, Akonto, Schlussrechnung und Zahlung.
Ergebnis und Liquidität sauber unterscheiden.Marge nach Projektart, Kunde, Standort, Projektleiter, Leistung, Branche und Zeitraum.
Bessere Annahme-, Preis- und Vertriebsentscheidungen.Fehlende Zeiten, unzugeordnete Kosten, alte Projekte, offene Nachträge und inkonsistente Stammdaten sichtbar machen.
Das Dashboard wird zum Führungsprozess statt zur schönen Oberfläche.Portfolio-Marge, Forecast, WIP, Cash-Relevanz, Verlustprojekte und profitable Kundensegmente.
Soll/Ist, Kostenrisiken, offene Nachträge, Abrechnungslücken, Forecast und konkrete nächste Aktion.
Rückkopplung aus abgeschlossenen Projekten: Stundenansätze, Material, Zuschläge, Leistungspositionen und Risikopuffer.
Unzugeordnete Kosten, offene Rapporte, fakturierbare Leistung, Teilrechnungen und Datenlücken.
Rentabilität von Regie, Kleinaufträgen, Wartung, Fahrzeit, Material und Kundengruppen.
Installationsprojekte, Regie, Service, PV, Ladeinfrastruktur und wiederkehrende Gewerbekunden.
Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär, Service, Wartung und Sanierungsprojekte.
Projektphasen, Eigenleistung, Fremdleistung, Material, Nachträge und Baufortschritt.
Kalkulation, Fertigung, Montage, Einkauf, Stunden und Auftragsmix.
Baustellen, Maschinen, Material, Mitarbeitende, Regie und Nachträge auf ERP-Basis.
Objekt-, Vertrags- und Einsatzrentabilität, wiederkehrende Leistungen und Zusatzaufträge.
Welche Entscheidungen sollen Geschäftsleitung und Projektleitung wöchentlich oder monatlich treffen?
Begriffe wie Umsatz, Leistung, Kosten, Deckungsbeitrag, WIP, Forecast und Projektstatus verbindlich definieren.
ERP, Offerten, Zeit, Rapporte, Einkauf, Kreditoren, Debitoren, Excel und Verantwortlichkeiten prüfen.
Eine begrenzte Auswahl abgeschlossener und laufender Projekte wird zusammengeführt und fachlich validiert.
Rollenbasierte Cockpits und Drilldowns mit echten Daten; Definitionen bleiben sichtbar und prüfbar.
Importe, Schnittstellen, Aktualisierung, Qualitätsregeln und Berechtigungen werden schrittweise produktiv gemacht.
GL- und Projektleiter-Reviews, Verantwortliche, Eskalationen und Verbesserungsbacklog werden etabliert.
Definition, Datenquelle, Verantwortliche, Zielwert und Messrhythmus werden vor dem Pilot festgelegt.
Fakturierter Umsatz, erbrachte Leistung und erwarteter Endumsatz getrennt ausweisen.
Lohn, Material, Fremdleistung, Maschinen, Spesen und weitere direkte Kosten nach definierter Logik.
Erwarteter beziehungsweise realisierter Umsatz minus definierte variable und direkte Kosten.
Deckungsbeitrag im Verhältnis zum relevanten Umsatz; Definition und Kostenumfang verbindlich dokumentieren.
Ist- oder Forecast-Stunden minus Budgetstunden; zusätzlich absolut und prozentual darstellen.
Potenzial, angeboten, freigegeben, ausgeführt, fakturiert und offen - Anzahl und Wert.
Erbrachte, aber noch nicht fakturierte Leistung nach klarer Bewertungsregel.
Erwarteter Endumsatz, Endkosten und Endmarge auf Basis von Ist, offenen Verpflichtungen und Restaufwand.
Fehlende Zeiten, offene Rapporte, unzugeordnete Kosten, alte Stati und fehlende Projektverantwortliche.
Nicht nur die Schnittstelle, sondern auch Definition, Qualität und Zuständigkeit werden geprüft.
Projekt, Kunde, Auftrag, Offerte, Auftragssumme, Status, Kostenstellen und Rechnungen.
Mitarbeiter, Datum, Stunden, Tätigkeit, Projekt, Phase und Freigabestatus.
Leistung, Material, Fahrzeit, Zusatzaufwand, Unterschrift, Bilder und Nachtragsindikator.
Bestellung, Lieferant, Wareneingang, Rechnung, Projektbezug und offene Verpflichtung.
Teilrechnung, Schlussrechnung, Gutschrift, Zahlung und Fälligkeit.
Budgets, Forecast, Restaufwand und Sonderlogiken, bis eine saubere Integration möglich ist.
Die Firma hat volle Auftragsbücher, doch Projektmargen schwanken. Offerten liegen im ERP, Stunden in der Zeiterfassung, Materialkosten in Einkauf und Kreditoren, Nachträge in E-Mails und Excel. Projektleiter erkennen kritische Projekte erst spät.
Im Datenpilot werden zehn abgeschlossene und fünf laufende Projekte zusammengeführt. Gemeinsam werden Deckungsbeitrag, Soll/Ist-Stunden, Materialabweichung, Nachtragsstatus, WIP und Forecast definiert. Der Prototyp zeigt pro Projekt eine Ampel mit nachvollziehbaren Ursachen und Datenlücken.
Die Firma kann danach beurteilen, welche KPI belastbar sind, welche Datenquellen automatisiert werden müssen, welche Projekte früh eskalieren und wie Nachkalkulation in Kalkulation und GL-Review zurückfliesst. Das Szenario enthält keine erfundenen Einsparungs- oder Margenwerte.
Nein. Der empfohlene Ansatz nutzt vorhandene Systeme und baut eine Auswertungs- und Steuerungsschicht darüber. Ein Ersatz wird nur geprüft, wenn die Kernsysteme den Prozess grundsätzlich blockieren.
Mindestens Projektstamm, Offert- oder Budgetwerte, Zeiten, direkte Kosten und Rechnungsinformationen. Je Use Case kommen Nachträge, WIP, Einkauf, Service und Forecast hinzu.
Datenqualität wird als eigene Kennzahl sichtbar. Der Pilot zeigt, welche Lücken fachlich kritisch sind und welche Prozess- oder Stammdatenregeln zuerst verbessert werden müssen.
Nicht zwingend. Der sinnvolle Aktualisierungsrhythmus hängt von Entscheidung, Datenquelle und Aufwand ab. Für viele Führungsfragen reicht täglich oder wöchentlich; operative Warnungen können häufiger laufen.
Gemeinsam und dokumentiert. Es muss klar sein, welche Umsatz-, Leistungs- und Kostenbestandteile einbezogen werden und wie WIP, Gemeinkosten oder interne Verrechnung behandelt werden.
Ja, rollenbasierte Berechtigungen gehören zum Konzept. Die konkrete Umsetzung hängt vom gewählten Daten- und Dashboard-Stack ab.
Der Aufwand hängt vor allem von Datenquellen, Qualität, Schnittstellen, KPI-Komplexität und Berechtigungen ab. Der Einstieg ist deshalb ein begrenzter Nachkalkulations- und Datencheck.
Ein Daten- und KPI-Check kann kompakt erfolgen. Für einen belastbaren Prototyp werden Datenzugang, fachliche Validierung und Verfügbarkeit der Verantwortlichen benötigt; pauschale Zeitgarantien werden vermieden.
Je Systemlandschaft interne IT, L&P-nahe Softwarepartner oder ein ausgewählter Technologiepartner. Rollen, Hosting, Support und Datenverarbeitung werden im Angebot festgehalten.
Durch klare Reviews, Verantwortliche, Eskalationsregeln und ein Verbesserungsbacklog. Ohne Führungsrhythmus bleibt ein Dashboard eine selten genutzte Anzeige.
Anbieter- und Produktangaben wurden am 26.07.2026 geprüft. Dynamische Angaben, Marken-, Lizenz-, Vertrags-, Support-, Datenschutz- und Integrationsfragen werden vor einem konkreten Kundenangebot nochmals verbindlich bestätigt.
Schildern Sie kurz Ihre Ausgangslage. Lengacher & Partner ordnet ein, ob ein Check, ein begrenzter Pilot oder zuerst ein anderer Schritt sinnvoll ist.