Projektwissen in privaten Chats
Informationen, Entscheide und Bilder sind personen- statt projektbezogen und gehen bei Ferien, Wechseln oder Geräteverlust verloren.
Valoon verbindet die gewohnte Kommunikation der Baustelle mit einer strukturierten Büro- und Projektsicht. Lengacher & Partner prüft Eignung, Pilotumfang, Rollen, Datenwege, Geräte- und Datenschutzfragen sowie die Einbindung in bestehende Systeme.
Valoon ist ein eigenständiger Softwareanbieter. Lengacher & Partner verkauft auf der Website keine unbestätigte Eigenentwicklung. L&P übernimmt Prozessanalyse, Use-Case-Auswahl, Pilotdesign, Stakeholder- und Rollenkonzept, Integrationsklärung, Erfolgsmessung und Einführung. Marken-, Lizenz- und Partnerformulierungen werden vor Livegang mit Valoon freigegeben.
WhatsApp ist auf vielen Baustellen längst Realität. Das Problem ist nicht der Messenger allein, sondern die fehlende Struktur: Informationen hängen in privaten Chats, Fotos sind schwer auffindbar, Berichte werden nachgetragen und das Büro hat keinen verlässlichen Projektkontext.
Informationen, Entscheide und Bilder sind personen- statt projektbezogen und gehen bei Ferien, Wechseln oder Geräteverlust verloren.
Bilder werden geteilt, aber nicht sauber einem Projekt, Datum, Vorgang, Mangel oder Leistungsnachweis zugeordnet.
Rapporte, Stunden oder Tagesberichte werden aus Notizen und Chatverläufen nachgebaut.
Teams und Subunternehmer kommunizieren in verschiedenen Sprachen; Missverständnisse kosten Zeit und Qualität.
Projektleitung, Administration und operative Mitarbeitende arbeiten nicht mit derselben Informationslage.
Die Baustelle akzeptiert keine komplizierte Software, zusätzliche Logins oder lange Schulungen.
Die Seite positioniert Valoon nicht als allgemeinen Projektmanagement-Ersatz, sondern als niedrigschwellige Kommunikations- und Dokumentationsschicht. Die Baustelle nutzt einen vertrauten Kanal, während das Büro Kommunikation, Dateien, Zeiten und Berichte strukturiert verwalten kann.
Nachrichten, Bilder und Dokumente werden projektbezogen gebündelt und für das Büro strukturiert zugänglich.
Weniger Suchen und weniger Informationsverlust.Baustellenfotos werden mit Projektkontext archiviert und für Nachweise, Übergaben und Rückfragen nutzbar.
Bessere Beweislage und nachvollziehbare Dokumentation.Projekt- oder Tagesberichte können aus strukturierten Informationen erzeugt und in gängige Formate exportiert werden.
Weniger Nacharbeit im Büro.Arbeitszeiten und Stundenberichte werden näher am Einsatz erfasst und projektbezogen geführt.
Schnellere und vollständigere Grundlagen für Abrechnung und Nachkalkulation.Mehrsprachige Teams können Nachrichten in ihrer Sprache schreiben und empfangen.
Weniger Missverständnisse in gemischten Teams.Dokumente, Exporte, Microsoft-365- und API-Möglichkeiten werden je Systemlandschaft geprüft.
Anschluss an bestehende Ablage und Prozesse.Rollen, Projektstruktur, Geräte, Datenschutz, Archivierung, Verantwortlichkeiten und Erfolgs-KPI werden definiert.
Akzeptanz und kontrollierter Rollout statt Tool-Chaos.Erhält projektbezogene Kommunikation, Fotos, offene Punkte und Berichte statt verstreuter Einzelchats.
Arbeitet mit einem vertrauten Kommunikationskanal und möglichst wenig zusätzlichem Schulungsaufwand.
Bekommt strukturiertere Grundlagen für Berichte, Stunden, Abrechnung und Ablage.
Kann Einführung, Akzeptanz, Dokumentationsqualität und Prozesswirkung je Pilotprojekt beurteilen.
Kann in klar definierten Projekten eingebunden werden, ohne Zugriff auf die gesamte interne Systemlandschaft.
Fortschrittsfotos, Planänderungen, Mängel, Regiehinweise, Material- und Einsatzkommunikation.
Objektinformationen, Störungsbilder, Serviceberichte, Rückfragen, Übergaben und mehrsprachige Teams.
Baustellenkommunikation, Fotodokumentation, Tagesberichte, Nachweise und Subunternehmerkoordination.
Objektbezogene Kommunikation, Bilder, Aufgaben, Wartungseinsätze und wiederkehrende Berichte.
Kommunikation aus vielen Beteiligten in eine nachvollziehbare Projektstruktur bringen.
Schnellere Dokumentation von geleisteter Arbeit, Zusatzaufwand und Abrechnungsgrundlagen.
Aktuelle Kommunikationskanäle, Projektarten, Dokumentationspflichten, Systeme und Datenschutzanforderungen aufnehmen.
Ein klarer Vorgang wird gewählt, zum Beispiel Baustellenfotos plus Tagesbericht oder Serviceeinsatz plus Stunden.
Projektleitung, Baustelle, Büro, Subunternehmer, Geräte, Berechtigungen, Aufbewahrung und Eskalation definieren.
Projektstruktur, Vorlagen, Nutzer, Exporte und allfällige Microsoft-365-/API-Anbindung konfigurieren.
Mit wenigen Projekten und einem klaren Team starten; Nutzung, Qualität, Zeitaufwand und Akzeptanz messen.
Ergebnisse, Probleme und Governance-Lücken auswerten; danach standardisieren, anpassen oder stoppen.
Definition, Datenquelle, Verantwortliche, Zielwert und Messrhythmus werden vor dem Pilot festgelegt.
Aktive Projekte, aktive interne Nutzer, eingebundene Baustellenteams und wiederkehrende Nutzung.
Anteil projektbezogener Fotos, vollständige Berichte, fehlende Pflichtangaben und Rückfragen.
Zeit vom Ereignis bis zur Dokumentation, Berichtserstellung und Übergabe an das Büro.
Nutzung ohne Support, Schulungsbedarf, Abbruchgründe und Feedback der Baustelle.
Weniger Suchen, weniger doppelte Erfassung, schnellere Abrechnung und bessere Nachweise - im Pilot konkret messen.
Berechtigungen, Gerätewechsel, Austritte, Archivierung und Exporte werden korrekt abgewickelt.
Ein Betrieb mit rund 70 Mitarbeitenden führt parallel Installationsprojekte, Serviceeinsätze und kleinere Regieaufträge. Fotos und Absprachen laufen über verschiedene WhatsApp-Gruppen; Berichte und Stunden werden im Büro nachgefordert.
Der Pilot startet mit drei Projekten und einem Service-Team. Definiert werden Projektgruppen, Pflichtangaben für Fotos, Tagesbericht, Stunden, Rollen, Gerätewechsel, Archivierung und Export. Projektleitung und Administration prüfen wöchentlich Datenqualität und Nacharbeit.
Nach 30 Tagen kann das Unternehmen beurteilen, ob Nutzung und Dokumentationsqualität steigen, welche Vorlagen fehlen, ob Integrationen nötig sind und für welche Projektarten sich ein Rollout lohnt. Das Szenario ist keine Rechts- oder Einsparungszusage.
Valoon positioniert WhatsApp als Baustellen-App und stellt dem Büro eine strukturierte Plattform für Projektkommunikation, Fotos, Berichte, Zeiten, Übersetzungen und weitere Baustellenfunktionen bereit.
Der zentrale Ansatz ist, dass die Baustelle WhatsApp nutzt. Welche Registrierung, Einweisung und Geräteanforderungen konkret gelten, wird im Pilot geprüft.
In der empfohlenen L&P-Positionierung nein. Valoon ist eine Kommunikations- und Dokumentationsschicht und wird an bestehende Systeme und Prozesse angebunden, wo es sinnvoll ist.
Der Anbieter macht Sicherheits- und Serverangaben. Für ein Schweizer Unternehmen müssen dennoch Rollen, Verträge, Auftragsbearbeitung, Geräte, Einwilligungen, Aufbewahrung und konkrete Nutzung geprüft werden. Die Website gibt keine pauschale Rechtsgarantie.
Der Anbieter nennt unter anderem Microsoft 365, REST API und Exporte. Die konkrete Verfügbarkeit, Lizenz und technische Eignung werden je Kundensystem validiert.
Grundsätzlich ist die Einbindung externer Beteiligter ein relevanter Use Case. Berechtigungen, Projektgrenzen, Datenzugriff und Austritte müssen sauber geregelt sein.
Empfohlen sind wenige Projekte, ein klarer Prozess, definierte Rollen und 20 bis 30 Tage Messzeit. Zu viele Use Cases gleichzeitig erschweren die Auswertung.
Nutzung, Vollständigkeit, Zeit bis zur Dokumentation, Rückfragen, Berichtserstellung, Supportbedarf und Akzeptanz.
L&P führt Eignungs-Check, Pilotdesign, Rollen, Governance, Messung und Review. Produktkonfiguration und Support werden mit Valoon beziehungsweise dem vereinbarten Partner abgestimmt.
Lizenz-, Beratungs-, Implementations- und Datenschutzrollen werden im konkreten Angebot transparent getrennt.
Anbieter- und Produktangaben wurden am 26.07.2026 geprüft. Dynamische Angaben, Marken-, Lizenz-, Vertrags-, Support-, Datenschutz- und Integrationsfragen werden vor einem konkreten Kundenangebot nochmals verbindlich bestätigt.
Schildern Sie kurz Ihre Ausgangslage. Lengacher & Partner ordnet ein, ob ein Check, ein begrenzter Pilot oder zuerst ein anderer Schritt sinnvoll ist.